Book# 35768

Pellegrin, Paolo

As I was dying. [Paolo Pellegrin (Fotograf), Sabine Bayerl (Übersetzer)].

Leica European Publishers Award for Photography 2007; 14. Edition.
Ort   Heidelberg
Verlag   Edition Braus im Wachter Verlag
Jahr   2007
Auflage   Erstausgabe
Einband   geb.
Illustration, Ausstattung   ill.
Medium   Buch
ISBN / ISSN   3899042840; 978-3899042849

 

Text dt. - „In seinem Buchprojekt ,As I Was Dying’ versammelt der vielfach ausgezeichnete italienische Fotograf Paolo Pellegrin Aufnahmen aus verschiedensten Kriegs- und Krisengebieten weltweit, die er in den vergangenen Jahren für seine Dokumentationen bereist hat. Zu sehen sind bedrückende Schwarzweißfotografien von Orten und Menschen in Ausnahmesituationen, unter anderem im Kosovo, in Serbien, Palästina, Afghanistan, im Lager Guantanamo auf Kuba, in Haiti, Indonesien oder Albanien. Es sind Szenen der offenen oder verdeckten Gewalt. Gezeigt werden Täter wie Opfer, manche von ihnen ermordet, manche gezeichnet von den Gräueln eines Krieges oder Terroraktes, eingefangen ist die Zerstörung, dort wo einmal Menschen lebten, abgelichtet sind Kinder ohne Kindheit mit den Waffen von Soldaten oder verloren im alltäglichen Krieg, verhärmte Frauen und fanatisierte oder resignierte Krieger. ,As I Was Dying’ ist ein Panoptikum von Terror und Gewalt; Pellegrin blickt durch seine Kamera ganz genau auf das Geschehen und fängt Details ein, anhand derer das Monströse der Gewalt von Menschen gegen Menschen möglicherweise überhaupt erst fassbar wird. - Über den Autor: Paolo Pellegrin wurde 1964 in Rom geboren. 1995 erhielt er für seine Reportage über AIDS in Uganda den ersten Preis in der Kategorie "Daily Life" von World Press Photo. 1996 gewann er den Kodak Young Photographer Award-Visa D'Or für seine Bilder über AIDS in Uganda sowie den EuroFuji Award/Italien. 1997 erhielt er den ersten Preis beim International Photofestival in Gijon für seine Arbeiten über Kinder in Bosnien. 2000 wurde ihm der erste Preis von World Press Photo in der Kategorie "People in the News" verliehen für seine Fotografien zum Thema Kosovo und er erhielt das prestigeträchtige Hasselblad Stipendium. Der EuroFuji Award/Italien folgte 2001 ebenso wie die Leica Medal of Excellence. 2002 wurde er mit dem Hansel-Meith Award gekürt für eine Geschichte über ein bosnisches Dorf, außerdem gewann er abermals den ersten Preis bei World Press Photo in der Kategorie "People in the News" für seine fotografische Arbeit über Algerien. 2003 erhielt er den Borsa di Studio Marco Pesaresi in Italien. 2006 wurde ihm das W. Eugene Smith Stipendium für humanistische Fotografie für sein Projekt "Maktub - It is written. A journey through the lands of Islam" zugesprochen. Paolo Pellegrin ist seit 2005 Vollmitglied von Magnum und arbeitet regelmäßig für das Newsweek Magazine. Er lebt in New York und Rom.“ (http://www.amazon.de/gp/product/3899042840/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&seller=).
45.00 €
Photographie Monographie 21. Jahrh. Photojournalismus, photojournalism 

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